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Die Delda Nacconali  ist die höchste Spielklasse im boyevanischen Herrenfußball. Sie wurde 1996 gegründet und ersetzte die bis dahin bestehende Primadiviso. Sie besteht aktuell aus 16 Vereinen.

Modus Bearbeiten

Saison Boyevanischer Meister[1]
1996/97   SAC Boyepolsa
1997/98  SAC Boyepolsa
1998/99  UPS Niraboyas
1999/00  Lativa Boyepolsa
2000/01  SAC Boyepolsa
2001/02  Lativa Boyepolsa
2002/03  SAC Boyepolsa
2003/04  Vitafalla Pozoboldi
2004/05   SAC Boyepolsa
2005/06   SAC Boyepolsa
2006/07  Stanı  Fortenima
2007/08  Lativa Boyepolsa
2008/09  SAC Boyepolsa
2009/10  SAC Boyepolsa
2010/11  SAC Boyepolsa
2011/12  Lativa Boyepolsa
2012/13  Lativa Boyepolsa
2013/14  SAC Boyepolsa
2014/15  Nukleaca

Der bis 2013 bestehende Modus sah vor, dass alle 16 Teams jeweils zweimal gegeneinander spielen, sodass es letztendlich 30 Spieltage gibt. Die beiden letztplatzierten mussten den Gang in die Delda Nacconali 2 antreten, während der drittletzte in zwei Relegationsspielen gegen den drittplatzierten der DN 2 die Chance hatte, den Ligaverbleib zu sichern. Die besten 4 der Liga qualifizieren sich automatisch für die CONCACAF Champions League.

Der BEP erntete viel Kritik für den Modus; so seien 30 Ligaspiele pro Saison zu wenig für eine derart ambitionierte Liga und die Tatsache dass die Saison bereits Anfang Mai zu Ende geht, habe zur Folge dass Mannschaften, die den Einzug ins CL-Finale schafften aus dem Spielrhytmus geraten, da jenes Finale zumeist erst Ende Mai stattfindet. Auch der späte Saisonstart (Anfang September) sei eher hinderlich als fördernd.

Aufgrund dieser Kritikpunkte findet ab Saison 13/14 am Ende jeder Saison ein Ligasplit statt, bei dem die obere Tabellenhälfte von der unteren Tabellenhälfte getrennt wird. Die 8 Teams beider Tabellenhälften spielen jeweils einmal gegeneinander, sodass im Endeffekt jede Mannschaft 37 Ligaspiele bestreiten muss. Ein ähnliches System wird z.B. in Schottland angewendet und auch in Reyla vertraute man 2013 (in einer umfangreichen Form inklusive Rückspielen) auf diesen Modus.

Saison 2012/13 Bearbeiten

Meisterkampf Bearbeiten

UP Fortenima, seit jeher ein Club der meist zwischen Rang 7 und 10 landet, startete furios in die Saison mit 5 Siegen aus den ersten 5 Spielen. Lange konnten die Nordboyevanier sich in den Top 4 halten und hin und wieder für Ausrufezeichen sorgen, am Ende mussten sie jedoch die immer stärker werdende Konkurrenz ziehen lassen und sich mit einem guten sechsten Platz begnügen.

Somit blieb der Titelkampf wie üblich eine Angelegenheit der rivalisierenden Giganten SAC und Lativa aus der Hauptstadt Boyepolsa.

Der SAC, der zwischen 2009 und 2011 durchgehend die Meisterschaft errang, wurde ein Jahr zuvor von Lativa entthront und brannte daher darauf die Trophäe zurückzuerobern und damit seine nationale Dominanz zu unterstreichen. Der SAC spielte eine überragende Hinrunde, hatte nach 13 Spielen bereits 35 von möglichen 39 Punkten auf dem Konto und 8 Punkte Vorsprung auf den Zweitplatzierten. Die einzige Pleite der Hinrunde gab es am 14. Spieltag zu beklagen, als der Traditionsverein auswärts gegen Trenacconali den kürzeren zog.

Meister Lativa schwächelte in der Hinrunde desöfteren, ließ gegen vermeintlich schwache Teams Punkte liegen (1:1 gg Lani-Negga, 0:0 gegen UPS Niraboyas). Vor allem in der Offensive war der Wurm drin. So deutete vieles auf einen ungefährdeten Titelgewinn für den SAC hin.

In der Rückrunde wendete sich das Blatt. Lativa gewann 13 der 15 Rückrundenspiele, unter anderem das direkte Duell gegen den SAC und bereits am 24. Spieltag konnten die Goldenen sich erstmals die Tabellenführung sichern. Lativa profitierte dabei auch von einer unerklärlichen Schwächephase der SAC'ler, die zwischen Spieltag 14 und 24 nur 5 Spiele für sich entschieden.

Eine Niederlage Lativas am 25. Spieltag konnte SAC ausnutzen und die Tabellenführung wiedererobern. Bis einschließlich dem 28. Spieltag gewannen beide Teams alle ihre Spiele,

Vor dem 29. und vorletzten Spieltag lag der SAC mit 2 Punkten Vorsprung und einer weitaus besseren Tordifferenz vor dem Konkurrenten Lativa, man hatte also eine komfortable Ausgangsposition. Allerdings hatte der SAC widerrum mit Trenacconali und Otari zwei brandgefährliche Gegner vor der Brust, während Lativa mit dem enttäuschenden Werksclub Nukleaca und dem stark abstiegsbedrohten Lokalrivalen Pazeli zwei absolut schlagbare Gegner vor sich hatte.

In der Tat erwies sich das Restprogramm als ausschlaggebender Faktor im Titelrennen. SAC holte nur einen Punkt bei den kampfstarken Trenacconaliern, Lativa erledigte derweil seine Hausaufgaben und zog mit dem SAC nach Punkten gleich. SAC war selbsverständlich immernoch in der Favoritenrolle, schließlich war das letzte Spiel ein Heimspiel und sie galten als Heimmacht, doch im SAC-Lager schien man sichtlich beeindruckt ob der Konstanz von Lativa und das merkte man ihnen auch auf dem Spielfeld an. Merkwürdig nervös und fehlerhaft agierte die junge SAC-Mannschaft und verlor völlig verdient gegen Otari, die damit das Kunststück fertig brachten, als einziges Team der Liga sowohl gegen SAC als auch gegen Lativa gewonnen zu haben.

Als Schlüssel zum Titel für Lativa erwies sich einmal mehr die bombenfeste Verteidigung, eine gute Homogenität im Kader und taktische Reife.

Kampf um Platz 3 und 4 Bearbeiten

Nachdem sich Lativa nach etwa 17 Spieltagen von der Konkurrenz absetzte um den Lokalrivalen zu jagen, sah es bezüglich Platz 3 und 4 nach einem Viererkampf zwischen Trenacconali, UP Fortenima, Otari und Rennadatesc aus, allerdings war bereits abzusehen das auch Stani Fortenima, die nach miserablen Saisonstart nun das Feld von hinten aufrollten, ein Wörtchen mitreden wird.

Rennadatesc, bekannt für ihr blitzartiges Konterspiel und Experte darin, große Teams zu ärgern (ein Sieg gegen Lativa, zwei Remis gegen den SAC und Otari), brach in der Rückrunde total ein (zwischenzeitlich 1 Punk aus 8 Spielen) und verabschiedete sich sehr schnell aus dem Rennen um die oberen Plätze.

Überraschungsteam UP Fortenima konnte sein Level auch nicht mehr halten und musste 4 Spieltage vor Schluss endgültig abreißen lassen.

Es blieb bei einem Dreikampf zwischen Trenacconali, Otari und Stani, die Mitte der Rückrunde allesamt zu überzeugen wussten.

Otari agierte abgezockt und effizient, stark vor allem bei Standards, ein schwer schlagbares Team (am Ende der Saison standen gerade mal 4 Niederlagen zu Buche, genau so viele wie SAC!).

Trenacconali profitierte von einem breiten Kader, variantenreichen und zumeist attraktiven Offensivspiel, es mangelte lediglich an der Konstanz.

Stani Fortenima, vor der Saison als SAC & Lativa-Jäger Nummer 1 angesehen, bestätigte die Erwartungen erst in der Rückrunde (nachdem sie auf Platz 11 stehend einen Trainerwechsel vornahmen), in der sie auf ganzer Linie überzeugten und eine Aufholjagd starteten.

Das Saisonfinsh schließlich hätte für die Multi-Kulti-Truppe Trenacconali nicht bitterer enden können: Am 26. Spieltag hatten sie noch ein 5-Punkte-Polster auf Platz 5, vor dem letzten Spieltag waren es immerhin noch zwei Punkte, doch die Truppe stand konstant auf Platz 3. Am Ende sprang trotzdem nur der undankbare Platz 5 heraus.

Grund dafür war das unnötige 0:0 im letzten Spiel gegen Lani-Negga, für die es um nichts mehr ging. Trenacconali punktete bis zum Saisonende hin nicht schlecht, doch Otari und Stani holten schlichtweg die Big Points. Beide Teams legten in der Rückrunde Monsterserien hin: Stani gewann 8 der letzten 10 Spiele, Otari 5 der letzten 6. Gerade Otari war angesichts der Konstelation vor dem letzten Spieltag Kandidat auf dem undankbaren 5. Platz, mit einem Auswärtssieg beim SAC war schließlich nicht zu rechnen, doch Otari bewies Nervenstärke und machte das Unmögliche möglich.

Im Endeffekt hätten alle 3 Teams einen Platz im internationalem Geschäft verdient gehabt, denn bisher hatten 52 Punkte, die Trenacconali erreichte, immer für Platz 4 genügt.

Abstiegskampf Bearbeiten

Nachdem die zunächst kriselnden Teams Stani Fortenima und Nukleaca davonzogen, war es schnell klar dass der Abstiegskampf ein Kampf zwischen fünf Teams werden würde. CSKE Grumia, 1.KS Loneha, Pazeli, Altiga-Ruba und UPS Niraboyas hießen die Kandidaten.

Als erster Absteiger stand früh UPS Niraboyas fest. Die Mannschaft erlebte ihr erstes und wohl einziges Highlight der Saison gleich am 1. Spieltag, als sie das Derby gegen den hochfavorisierten Otari Niraboyas für sich entscheiden konnten. Danach ging es allerdings schnell bergab. Vor allem gegen bessere Teams hatte UPS selten was entgegenzusetzen und selbst bei den sporadisch guten Auftritten sprang meist nicht mehr als ein Punkt heraus. Das Team ließ sich selten abschießen, dennoch war fehlende Ligareife erkennbar und so musste die Mannschaft nach nur 4 Siegen aus 30 Spielen den Gang in die DN2 antreten.

Altiga-Ruba Manscin, der Aufsteiger mit dem geringsten Etat aller Clubs, machte den naiven Fehler ihre offensve Spielsweise, die ein Garant für den Aufstieg war, in der 1. Liga beibehalten zu wollen. Sie entwickelten sich zur Schießbude der Liga und standen konstant im unteren Viertel der Tabelle. Dank einer ordentlichen Phase in Mitte der Saison (u. a. mit einem fuliminanten 4:1 bei Trenacconali), bewahrten sie alle Chancen auf den Klassenerhalt, am Ende ging ihnen aber die Puste aus und so stiegen sie als Tabellen-15. in die zweite Liga ab.

CSKE Grumia hielt sich lange Zeit über dem Strich dank ihrer gefürchteten Heimstärke. Den Rückrundenstart setzten sie komplett in den Sand, wodurch sie am 22. Spieltag erstmals auf den Relegationsplatz zurückfielen. Die kampfstarken Grumianer fingen sich wieder und fuhren einige Big Points gegen direkte Konkurrenten ein, am Ende reichte es trotzdem nur zum Relegationsrang.

Im letzten Spiel retten konnte sich 1.KS Loneha, der sich damit für eine ordentliche Rückrunde belohnte. Gegen Saisonende konnte das Team ihre gravierende Abschlusschwäche immer mehr ablegen und wichtige Siege ergattern. Eine stabile Defensive tat ihr übriges. So konnte das erfahrene Team durch ein 2:0 am letzten Spieltag gegen den bereits sicher abgestiegenen UPS von Platz 14 auf Platz 12 springen.

Mit Mühe und Not, nur dank der besseren Tordifferenz rettete sich Pazeli Boyepolsa, der dritte und klar schwächste Erstligaverein aus der boyevanischen Hauptstadt. Als zu stark für den Abstiegskampf erachtet, rutschte der Club fast unbemerkt in den Tabellenkeller und brauchte eine lange Zeit um das zu realisieren. Nach einer Sieglosserie von 10 Spielen bekam das Team die Kurve und punktete wieder häufiger. Entscheidend absetzen konnten sie sich bis zum Schluss nicht, deshalb mussten sie bis zur letzten Sekunde zittern. Der Schützenhilfe von Rennadetasc war es zu verdanken, das Pazeli trotz Niederlage gegen Lativa die Klasse hielt

Tabelle Bearbeiten

Dntab

Kreuztabelle Bearbeiten

Dnkreuz

Saison 2013/14 Bearbeiten

30. Spieltag Bearbeiten

Sa. 21.03.2014 20:30 Otari Niraboyas CSKE Halvapi 3:2
Sa. 21.03.2014 23:00 Lani-Negga Surima UP Fortenima 1:2
Sa. 22.03.2014 23:00 Rennadatesc Forexolsa NKP Ullosanima 0:0
So.  22.03.2014  20:30 KS Stani Fortenima CSKE 88 Grumia 0:2
So.  22.03.2014  20:30 Trenacconali Aricima SAC Boyepolsa 2:4
So.  22.03.2014  23:00 1.KS Loneha Vitafalla Pozoboldi 2:1
So.  22.03.2014  23:00 Pazeli Boyepolsa K.P Splajo Sancavento 1:1
Mo. 23.03.2014 22:00 Lativa Boyepolsa Nukleaca Lojobałer  1:1

Endtabellels

Die Endtabelle der regulären Saison. Von nun an geht es um die Wurst, denn nun kommt die Liga-Spaltung und die besten bleiben unter sich und tragen die entscheidenen Duelle um die Meisterschaft aus, wohingegen die untere Hälfte der Delda Nacconali den knallharten Kampf gegen den Abstieg aufnimmt! Nie war der Titelkampf in Boyevania spannender, und auch der Abstiegskampf hat es durchaus in sich. Diese Saison ist eine tolle Werbung für den boyevanischen Fußball. Es warten weitere grandiose und nervenaufreibende Duelle auf die Fans. Die Fragen die alle beschäftigen: Kann der Kommerzverein Nukleaca oder der Traditionsclub Stani Fortenima die Dominanz der Boyepolsa-Vereine durchbrechen? Verteidigt Lativa den Titel, oder wird der SAC seiner Favoritenrolle gerecht? Die Tendenz spricht für den SAC, doch gerade in den direkten Duellen waren sie in der Saison häufiger nur zweiter Sieger. Auch die unter Tabellenhälfte wirft Fragen auf: Kann Loneha die positive Tendenz weiterführen und sich entgegen aller Erwartungen noch retten? Wird Pazeli seinen Ruf als die "Unabsteigbaren" einmal mehr gerecht oder erwartet sie der Gang in die zweite Liga? Wird sich der unterhaltsame Aufsteiger aus Sancavento weiterhin mit erfrischenden Offensivfußball über den Strich halten oder bekommt Vitafalla endlich die Quittung für die Misswirtschaft der vergangenen Jahre. Nach nur zwei Punkten aus den letzten 8 Spieltagen muss sich auch Lani-Negga Surima wieder Sorgen machen. Geraten sie noch mal in die Gefahrenzone? Bald sind wir schlauer!

Saison 2014/15 Bearbeiten

Tabelle Bearbeiten

DNT15


Kreuztabelle Bearbeiten

KreuztabelleDN15


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